Als ich im Netz hier drüber gestolpert bin, kam mir doch ein Lächeln über die Lippen. Ich lass´ das mal unkommentiert, einfach anschauen:
Dienstag, 6. März 2012
Montag, 5. März 2012
Autodidaktismus
Labels:
Persönliches
Autor
Markus W. Kropp
Eine Woche ist nun schon wieder vergangen. Seit ich einen kleinen Sohn habe, gehen die Uhren noch schneller wie sonst. Aber das macht nichts!
Ich blogge momentan so wenig, weil ich heftigst an der Softwareauswahl- und Bedienung meines elektronischen Ton- bzw. Komponierstudios gearbeitet habe. Es läuft ja bekanntlich unter Debian-Linux, aber das nur nebenbei.
Mein Musix-Wiki wächst an Informationen und bald, sprich: die nächsten Tage, werde ich zu meinem alten Rhythmus zurück kommen. Und das bedeutet: tägliches Klavier üben und, viel wichtiger: tägliches Komponieren! Im Idealfall 3-4 Stunden pro Tag. Yeah!
Zwischendurch werde ich mal versuchen, ein Musikvideo vom Februar zu erstellen. Letztens ist mir aufgefallen, dass ein vergangener Monat als Musikvideo auch noch fehlt.
Ach, wie schön ist das, neue Welten zu entdecken. In diesem Falle die elektronische Musik (und das dazugehörige Computersystem) in all ihren Facetten. Noch spannender ist es, ein Laptoporchester zu entdecken, welches erst seit 2-3 Jahren existiert und wohl das erste seiner Art weltweit ist. Vielleicht aber auch dieses andere Laptoporchester.
Noch schöner und intensiver ist es, neue, eigene Welten zu entwerfen. Nach all der Arbeit letztes und dieses Jahr an meinem Linux-Audiosystem und letztlich der richtigen Software habe ich das Tal des Autodidaktismus durchschritten und kann mich endlich daran machen, besagte neue Welten zu kreieren.
Also, erwartet ruhig eine elektronische Komposition. Ob es Kunstmusik wird oder eher was anderes, weiß ich noch nicht. Ich lasse mich da mal von mir selbst und meinen Eingebungen überraschen.
Ich blogge momentan so wenig, weil ich heftigst an der Softwareauswahl- und Bedienung meines elektronischen Ton- bzw. Komponierstudios gearbeitet habe. Es läuft ja bekanntlich unter Debian-Linux, aber das nur nebenbei.
Mein Musix-Wiki wächst an Informationen und bald, sprich: die nächsten Tage, werde ich zu meinem alten Rhythmus zurück kommen. Und das bedeutet: tägliches Klavier üben und, viel wichtiger: tägliches Komponieren! Im Idealfall 3-4 Stunden pro Tag. Yeah!
Zwischendurch werde ich mal versuchen, ein Musikvideo vom Februar zu erstellen. Letztens ist mir aufgefallen, dass ein vergangener Monat als Musikvideo auch noch fehlt.
Ach, wie schön ist das, neue Welten zu entdecken. In diesem Falle die elektronische Musik (und das dazugehörige Computersystem) in all ihren Facetten. Noch spannender ist es, ein Laptoporchester zu entdecken, welches erst seit 2-3 Jahren existiert und wohl das erste seiner Art weltweit ist. Vielleicht aber auch dieses andere Laptoporchester.
Noch schöner und intensiver ist es, neue, eigene Welten zu entwerfen. Nach all der Arbeit letztes und dieses Jahr an meinem Linux-Audiosystem und letztlich der richtigen Software habe ich das Tal des Autodidaktismus durchschritten und kann mich endlich daran machen, besagte neue Welten zu kreieren.
Also, erwartet ruhig eine elektronische Komposition. Ob es Kunstmusik wird oder eher was anderes, weiß ich noch nicht. Ich lasse mich da mal von mir selbst und meinen Eingebungen überraschen.
Montag, 27. Februar 2012
Februar
Labels:
Komposition
Autor
Markus W. Kropp
Nun ist es doch anders, als im Zyklus "Des Jahres Monate" gedacht. Der Winter hat nicht so mitgespielt, wie ich (und die Statistik) das gerne würde - der Februar war eindeutig kälter als der Januar. Doch der Januar wurde als der kälteste Monat auskomponiert. Wie dem auch sei!
Der Februar bereitete mir so oder so einiges Kopfzerbrechen. Er hat kein klares Profil, wie der Januar als kältester Monat, oder der Juli als heißester Monat, oder der Dezember als dunkelster Monat oder, oder, oder ...
Auch ist er kein richtiger Übergangsmonat. Im Februar kündigt sich noch kein Frühling an, es ist einfach mitten im Winter. Das einzige, was ich im Februar als Besonderheit entdeckt habe, ist der Karneval. Nun erschien es mir jedoch unpassend, in diesen Zyklus ein Karnevalsstück einzufügen.
Ich beschränkte mich also auf den Februar als Wintermonat. Ein Monat, in dem klar ist, dass es immer noch nicht so schnell warm wird. Ein Monat, in dem auch klar ist, dass der Winter schon eine Weile läuft. Fast ist es der Monat, in dem sich die Jahreszeit ein wenig zieht. Denn vor dem Winter ist ja noch der Herbst, und der neigt ja auch schon zu latent düsteren Stimmungen.
Also nahm ich jene unbestimmte, winterliche Stimmung und komponierte diese aus. Wo die Ideen herstammen, weiß ich leider nicht mehr so recht. Sie sind wohl so entstanden, wie der Februar als Monat ist: aus der Unschärfe. Improvisationen am Klavier trugen mir ein oder zwei schöne und einfache Motive zu. Die Begleitung in ihrer weiten Lage war schnell gefunden (ich glaube, mit Ihr fing das Komponieren des Februar sogar an). Auf Seite zwei wurde unglaublich viel kombiniert, bis endlich die letzte Fassung fest stand. Ja, komponieren hat oft und viel mit Kombinatorik zu tun - vor allem bei Fugen (auch wenn der Februar keine ist).
Nun bleibt mir nur noch übrig zu sagen: geniesst dieses schöne Klavierstück, es ist nicht wirklich schwer zu spielen. Ein Musikvideo zum Februar werde ich in den nächsten Tagen veröffentlichen.
PS: bei der kommerziellen Nutzung meiner Noten (öffentliche Aufführung, CD-Herstellung, Noten verlegen oder Ähnlichem) fallen GEMA-Gebühren an. Für den Klavier- und Schulunterricht darf man die Noten frei benutzen! Meine Musik steht unter der Yellow OpenMusix Licence des Linuxtags von 2001.
Der Februar bereitete mir so oder so einiges Kopfzerbrechen. Er hat kein klares Profil, wie der Januar als kältester Monat, oder der Juli als heißester Monat, oder der Dezember als dunkelster Monat oder, oder, oder ...
Auch ist er kein richtiger Übergangsmonat. Im Februar kündigt sich noch kein Frühling an, es ist einfach mitten im Winter. Das einzige, was ich im Februar als Besonderheit entdeckt habe, ist der Karneval. Nun erschien es mir jedoch unpassend, in diesen Zyklus ein Karnevalsstück einzufügen.
Ich beschränkte mich also auf den Februar als Wintermonat. Ein Monat, in dem klar ist, dass es immer noch nicht so schnell warm wird. Ein Monat, in dem auch klar ist, dass der Winter schon eine Weile läuft. Fast ist es der Monat, in dem sich die Jahreszeit ein wenig zieht. Denn vor dem Winter ist ja noch der Herbst, und der neigt ja auch schon zu latent düsteren Stimmungen.
Also nahm ich jene unbestimmte, winterliche Stimmung und komponierte diese aus. Wo die Ideen herstammen, weiß ich leider nicht mehr so recht. Sie sind wohl so entstanden, wie der Februar als Monat ist: aus der Unschärfe. Improvisationen am Klavier trugen mir ein oder zwei schöne und einfache Motive zu. Die Begleitung in ihrer weiten Lage war schnell gefunden (ich glaube, mit Ihr fing das Komponieren des Februar sogar an). Auf Seite zwei wurde unglaublich viel kombiniert, bis endlich die letzte Fassung fest stand. Ja, komponieren hat oft und viel mit Kombinatorik zu tun - vor allem bei Fugen (auch wenn der Februar keine ist).
Nun bleibt mir nur noch übrig zu sagen: geniesst dieses schöne Klavierstück, es ist nicht wirklich schwer zu spielen. Ein Musikvideo zum Februar werde ich in den nächsten Tagen veröffentlichen.
PS: bei der kommerziellen Nutzung meiner Noten (öffentliche Aufführung, CD-Herstellung, Noten verlegen oder Ähnlichem) fallen GEMA-Gebühren an. Für den Klavier- und Schulunterricht darf man die Noten frei benutzen! Meine Musik steht unter der Yellow OpenMusix Licence des Linuxtags von 2001.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Geniale Musikmaschine
Labels:
Klanginstallation
Autor
Markus W. Kropp
Ich habe vor einiger Zeit eine Musikmaschine im Internet entdeckt, die ich beeindruckend, amüsant und äußerst originell fand. Wenn diese Maschine nicht "nur" eine virtuelle wäre, sondern ein realer Aufbau, dann hätte man eine Klanginstallation der besonderen Art.
Wie wäre das, solch eine Maschine in der realen Welt zu haben. Eine Maschine, die ähnlich funktioniert, wie im Video. Die man per Computer programmieren könnte, wo welcher Ball (oder andere Gegenstände) hinfliegt. So könnte man Kompositionen für solch eine Maschine schreiben. Was wäre das für eine abgefahrene Art der Klanginstallation! Man könnte sogar Menschen interaktiv oder improvisatorisch in den Vorgang eingreifen lassen ... Computer machen´s möglich ... eine Art modulare Maschine, die man immer wieder umbauen könnte.
Natürlich gibt es solche Musikmaschinen schon seit langer Zeit als z.B. Drehorgeln oder Klaviere, die per Papierrolle gespielt werden. Ein bsonders niedliches Exemplar einer Musikmaschine habe ich noch hier gefunden. Irgendwie fehlt mMn noch ein eher modernes Exemplar in der Musikgeschichte, das nicht virtuell, sondern real ist. Wer weiß, vielleicht setze ich mich eines Tages an die Konstruktion einer solchen Maschine. Oder gibt es diese Maschine schon, ich bin nur noch nicht darauf gestoßen? Wer etwas dazu weiß, möge einen Kommentar mit einem Tipp abgeben.
Bis zum nächsten Post!
Wie wäre das, solch eine Maschine in der realen Welt zu haben. Eine Maschine, die ähnlich funktioniert, wie im Video. Die man per Computer programmieren könnte, wo welcher Ball (oder andere Gegenstände) hinfliegt. So könnte man Kompositionen für solch eine Maschine schreiben. Was wäre das für eine abgefahrene Art der Klanginstallation! Man könnte sogar Menschen interaktiv oder improvisatorisch in den Vorgang eingreifen lassen ... Computer machen´s möglich ... eine Art modulare Maschine, die man immer wieder umbauen könnte.
Natürlich gibt es solche Musikmaschinen schon seit langer Zeit als z.B. Drehorgeln oder Klaviere, die per Papierrolle gespielt werden. Ein bsonders niedliches Exemplar einer Musikmaschine habe ich noch hier gefunden. Irgendwie fehlt mMn noch ein eher modernes Exemplar in der Musikgeschichte, das nicht virtuell, sondern real ist. Wer weiß, vielleicht setze ich mich eines Tages an die Konstruktion einer solchen Maschine. Oder gibt es diese Maschine schon, ich bin nur noch nicht darauf gestoßen? Wer etwas dazu weiß, möge einen Kommentar mit einem Tipp abgeben.
Bis zum nächsten Post!
Montag, 30. Januar 2012
Transkription und Bearbeitung der Tritonusfuge
Labels:
Komposition
Autor
Markus W. Kropp
Es ging mir lange im Kopf herum. Ist das Klavier die optimale Klangfarbe für meine Tritonusfuge? Während des Komponierens der Fuge spielte das zunächst eine nur untergeordnete Rolle. Als ich mit der Komposition fertig war und an einem Entwurf eine Spiegelfuge saß, probierte ich es dann aus. Ich ließ mir von einem MIDI-Player die Fuge mit Blechbläsern vorspielen. Sicherlich ein fürchterlicher Klang, dieses MIDI, jedoch gut genug um davon abstrahieren zu können und zu merken, dass Bläser wohl tatsächlich die bessere Wahl als das Klavier wären. Die Rolle vorwärts setzte ein.
Ich habe die Fuge in meinem Linux-Tonstudio ausgearbeitet. Die Fuge wurde zunächst neu in Frescobaldi eingegeben, denn ich habe mich ja von Sibelius und Windows verabschiedet. Der MIDI-Player timidity unter Debian-Linux hatte zudem deutlich bessere Klangfarben zu bieten, als jener unter Windows. Nun denn, ich hörte mir das Ergebnis für Blech an. Und musste feststellen, dass die Wahl für Bläser wohl richtig ist, jedoch die Klangfarbe immer noch nicht stimmt. Blech erschien zu "hart". So wählte ich verschiedene Besetzungen für Holz. Und landete bei der Besetzung Piccoloflöte - Oboe - Klarinette - Fagott. Eigentlich wollte ich zwei Oboen bzw. statt der Klarinette ein Englisch Horn. Das wäre für eine Fuge mit selbstständig geführten Stimmen denn doch zu einseitig gewesen. Wie dem auch sei ...
Die Piccoloflöte hat die nötige Schärfe im Klang, Oboe und Fagott ergänzen sich wunderbar in Ihrer Wärme und die Klarinette tut Ihres als vierte Klangfarbe hinzu. Warum keine Querflöte statt der Piccoloflöte? Sie ist denn doch zu weich, und der Tritonus ist für mein Empfinden (zumindest in der wohltemperierten Stimmung) dissonant und konsonant zugleich. Das einzige "Zwitterintervall", was ich kenne, mit solch außergewöhnlichen Eigenschaften. Auch hier möchte ich nochmals auf das Achsenmodell in dem Buch Symmetrien in der Musik von Ernö Lendvai verweisen.
Beim Bearbeiten und Transkribieren wurde schnell klar, dass diese Holzbesetzung ideal für Tritonusfugen ist. Zudem kam die Idee auf, jeweils genau eine Fuge auf genau einem Grundton für Holz zu komponieren. Und so arbeiten nun die Ideen in meinem Kopf und wollen verwirklicht werden - ein Dutzend Tritonusfugen, auskomponiert im Achsenmodell von Ernö Lendvai.
Die Tritonusfuge für Klavier stand in C und musste für Holz auf B aufgrund der begrenzten Tonumfänge der einzelnen Instrumente transponiert und teilweise bearbeitet werden. Momentan arbeite ich an einer neuen Fuge in C für Holz, der zweiten Tritonusfuge - ganz ohne Transkription und Bearbeitung. Vielleicht dann umgekehrt die Bearbeitung für Klavier? Let´s see ...
Seid also gespannt auf die weiteren Fugen! Ich denke, es wird eine interessante Entdeckung werden. Sowohl für mich als Komponisten, in diesem relativ unentdeckten Achsensystem, als auch für die Musiker, die diese neue Form der Musik spielen und interpretieren werden. Wer in die Fuge reinhören will oder sich die Noten herunterladen will, wird unter Werke fündig.
PS: bei der kommerziellen Nutzung meiner Noten (öffentliche Aufführung, CD-Herstellung, Noten verlegen oder Ähnlichem) fallen GEMA-Gebühren an. Für den Klavier- und Schulunterricht oder anderweitigen Instrumentalunterricht darf man die Noten frei benutzen! Meine Musik steht unter der Yellow OpenMusic Licence des Linuxtags von 2001.
Ich habe die Fuge in meinem Linux-Tonstudio ausgearbeitet. Die Fuge wurde zunächst neu in Frescobaldi eingegeben, denn ich habe mich ja von Sibelius und Windows verabschiedet. Der MIDI-Player timidity unter Debian-Linux hatte zudem deutlich bessere Klangfarben zu bieten, als jener unter Windows. Nun denn, ich hörte mir das Ergebnis für Blech an. Und musste feststellen, dass die Wahl für Bläser wohl richtig ist, jedoch die Klangfarbe immer noch nicht stimmt. Blech erschien zu "hart". So wählte ich verschiedene Besetzungen für Holz. Und landete bei der Besetzung Piccoloflöte - Oboe - Klarinette - Fagott. Eigentlich wollte ich zwei Oboen bzw. statt der Klarinette ein Englisch Horn. Das wäre für eine Fuge mit selbstständig geführten Stimmen denn doch zu einseitig gewesen. Wie dem auch sei ...
Die Piccoloflöte hat die nötige Schärfe im Klang, Oboe und Fagott ergänzen sich wunderbar in Ihrer Wärme und die Klarinette tut Ihres als vierte Klangfarbe hinzu. Warum keine Querflöte statt der Piccoloflöte? Sie ist denn doch zu weich, und der Tritonus ist für mein Empfinden (zumindest in der wohltemperierten Stimmung) dissonant und konsonant zugleich. Das einzige "Zwitterintervall", was ich kenne, mit solch außergewöhnlichen Eigenschaften. Auch hier möchte ich nochmals auf das Achsenmodell in dem Buch Symmetrien in der Musik von Ernö Lendvai verweisen.
Beim Bearbeiten und Transkribieren wurde schnell klar, dass diese Holzbesetzung ideal für Tritonusfugen ist. Zudem kam die Idee auf, jeweils genau eine Fuge auf genau einem Grundton für Holz zu komponieren. Und so arbeiten nun die Ideen in meinem Kopf und wollen verwirklicht werden - ein Dutzend Tritonusfugen, auskomponiert im Achsenmodell von Ernö Lendvai.
Die Tritonusfuge für Klavier stand in C und musste für Holz auf B aufgrund der begrenzten Tonumfänge der einzelnen Instrumente transponiert und teilweise bearbeitet werden. Momentan arbeite ich an einer neuen Fuge in C für Holz, der zweiten Tritonusfuge - ganz ohne Transkription und Bearbeitung. Vielleicht dann umgekehrt die Bearbeitung für Klavier? Let´s see ...
Seid also gespannt auf die weiteren Fugen! Ich denke, es wird eine interessante Entdeckung werden. Sowohl für mich als Komponisten, in diesem relativ unentdeckten Achsensystem, als auch für die Musiker, die diese neue Form der Musik spielen und interpretieren werden. Wer in die Fuge reinhören will oder sich die Noten herunterladen will, wird unter Werke fündig.
PS: bei der kommerziellen Nutzung meiner Noten (öffentliche Aufführung, CD-Herstellung, Noten verlegen oder Ähnlichem) fallen GEMA-Gebühren an. Für den Klavier- und Schulunterricht oder anderweitigen Instrumentalunterricht darf man die Noten frei benutzen! Meine Musik steht unter der Yellow OpenMusic Licence des Linuxtags von 2001.
Donnerstag, 26. Januar 2012
Musikvideo Januar
Labels:
Komposition
Autor
Markus W. Kropp
Nun ist auch der Januar als kleines Video fertig geschnitten und auf YouTube sowohl einseh- als auch einhörbar. Aufgenommen an einem Steinwayflügel von meiner Wenigkeit. Dieses mal wieder erstellt mit den Linuxprogrammen kdenlive (Titel & Abspann) und Open Shot (der ganze Rest). Geschnitten mit Audacity. Die Noten und andere Daten bekommt man unter Werk. Habt Spaß mit diesem Klavierstück!
Sonntag, 22. Januar 2012
Januar
Labels:
Komposition
Autor
Markus W. Kropp
Der halbe Januar ist schon verstrichen und ich möchte Euch den Januar aus meinem Klavierzyklus Des Jahres Monate vorstellen.
Sylvester ist vorbei, ebenso liegt Weihnachten schon eine Zeit zurück. Der Januar ist im Vergleich zum Vormonat Dezember doch sehr viel ruhiger. Und nicht nur das - meist ist es auch der kälteste Monat.
Die Dunkelheit schwindet und man spürt, dass die Tage heller werden. Das Komponieren ging sehr leicht von der Hand, das Thema "Kälte" war schnell gefunden und umgesetzt. Also kein Ringen, Suchen und Ausprobieren wie bei den anderen Monaten (seit September).
Es bleibt also nur noch, die Noten auf das Blog zu stellen, damit Ihr ein weiteres Klavierstück habt ...
Habt viel Freude mit dem Januar, das wie alle anderen Klavierstücke als Hintergrundmusik komponiert worden ist - genauer gesagt, für das Barpiano. Ein Musikvideo werde ich in den nächsten Tagen einstellen.
PS: bei der kommerziellen Nutzung meiner Noten (öffentliche Aufführung, CD-Herstellung, Noten verlegen oder Ähnlichem) fallen GEMA-Gebühren an. Für den Klavier- und Schulunterricht darf man die Noten frei benutzen! Meine Musik steht unter der Yellow Licence des Linuxtags von 2001.
Sylvester ist vorbei, ebenso liegt Weihnachten schon eine Zeit zurück. Der Januar ist im Vergleich zum Vormonat Dezember doch sehr viel ruhiger. Und nicht nur das - meist ist es auch der kälteste Monat.
Die Dunkelheit schwindet und man spürt, dass die Tage heller werden. Das Komponieren ging sehr leicht von der Hand, das Thema "Kälte" war schnell gefunden und umgesetzt. Also kein Ringen, Suchen und Ausprobieren wie bei den anderen Monaten (seit September).Es bleibt also nur noch, die Noten auf das Blog zu stellen, damit Ihr ein weiteres Klavierstück habt ...
Habt viel Freude mit dem Januar, das wie alle anderen Klavierstücke als Hintergrundmusik komponiert worden ist - genauer gesagt, für das Barpiano. Ein Musikvideo werde ich in den nächsten Tagen einstellen.
PS: bei der kommerziellen Nutzung meiner Noten (öffentliche Aufführung, CD-Herstellung, Noten verlegen oder Ähnlichem) fallen GEMA-Gebühren an. Für den Klavier- und Schulunterricht darf man die Noten frei benutzen! Meine Musik steht unter der Yellow Licence des Linuxtags von 2001.
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