Werke

Den Geist von Open Music nehme ich sehr ernst. Meine Noten sind nicht nur als PDF sondern auch in anderen, in Notensatzprogrammen frei editierbaren Formaten verfügbar. Seit September 2011 nutze ich ausschließlich Rosegarden und Frescobaldi in Verbindung mit Lilypond zum Notensatz (mittlerweile nur noch Lilypond mit Frescobaldi) - natürlich unter Debian-Linux.

Klavierwerke

Des Jahres Monate, Zyklus, leichtere Klavierstücke
einzelne Klavierwerke und -stücke
  • Opus 16 Nr. 1a - Tritonusfuge in C
    • PDF   .mid
    • Es gibt eine Transkription der Fuge für Holzbläserquartett, transponiert nach B und für Piccoloflöte, Oboe, Klarinette in Es und Fagott (s.u.)
  • Opus 17 - Julius
    • Noten & co
      • .PDF .midi .ly .rg .xml .mup .csd
      • Bemerkungen: .ly ist ein Export von Rosegarden 10.04 und kann leider nur schlecht oder gar nicht als .ly in Denemo und NtEd importiert werden. .ly kann man am besten direkt mit einem Texteditor oder dem praktischen Frontend Frescobaldi editieren. Auch die Formate .xml, .mup, .csd und .html sind Exporte von Rosegarden. In der .rg-Datei wird der Auftakt nicht vernünftig dargestellt (wie auch .xml, .mup, .csd und .html).
    • Hörbeispiele, von Samples gespielt
      • .wav .ogg .mp3
      • Die .ogg .wav und .mp3 Dateien sind nicht auf einem Instrument gespielt, sondern in Rosegarden mit Samples programmiert worden.

Werke für Holzbläserquartett
Tritonusfugen
Piccoloflöte - Oboe - Klarinette in Es - Fagott

Die Tritonusfugen folgen dem harmonischen Modell von Ernö Lendvai. Dieses Modell wird im Buch Symmetrien in der Musik sehr gut und ausführlich beschrieben. Es ist ein Modell, das die harmonietheoretische Lücke zwischen impressionistischer Harmonik und Zwölftonmusik schließt. Das beschriebene Achsensystem erklärt unter anderem die Harmonik von Béla Bartók und Kodály!

Die Tritonusfugen sind Ernö Lendvai gewidmet. Es werden 12 Fugen dieser Art entstehen. Jede einzelne Fuge baut auf einem Grundton auf, nicht auf Dur oder moll, auch wenn Dur und moll ein Teil des Achsensystems sind.

  • Opus 16 Nr. 1b - Tritonusfuge in B
    • Transkription und Bearbeitung der Tritonusfuge in C für Klavier (s.o.)
    • .PDF   .ly (Version 2.14)   .midi   .wav   .ogg   .mp3
      • das .wav/.mp3/.ogg ist ein abgespieltes MIDI-file, das mitgeschnitten wurde. Der MIDI-Player war timidity mit den fluidsynth-Klängen unter Debian-Linux.
      • das .midi ist klingende Notation (wichtig für die Klarinette, die in diesem MIDI-file in C steht, nicht in Es) und eher für den Notenimport in Notensatzprogramme gedacht, nicht zum Anhören. Zum Hören bitte die .wav/.ogg/.mp3 nehmen.
      • .ly und .PDF ist die "richtige" Notation.

    Legende
    .csd = csound /// .ly = Lilypond /// .mid / .midi = MIDI /// .mup = mup /// .rg = Rosegarden10.04 /// .Sib = Sibelius V1.4 /// .xml = MusicXML

        3 Kommentare:

        1. Hallo Markus, ich wollte mir gerade die Julius pdf ansehen und bekam den Fehler, dass die seite nicht gefunden wird. Auch alle anderen Links unter Werke funktionieren bei mir nicht. Ist da evtl. beim Umzug was schief gegangen?
          Viele Grüße
          Thomas

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        2. Vielen Dank (nun schon zum zweiten mal) für den Hinweis des Download-Fehlers. Da muss ich wohl mal auf dem Server nachsehen, was da schief läuft. Ich hoffe, dass ich es heute wieder hingebogen bekomme.

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        3. so, die Links gehen auf dieser Seite wieder. Das ging schneller zu reparieren, als ich dachte. Nun muss ich noch alle Links im Blog selbst überarbeiten *würg*. Danke nochmals für den Hinweis der schadhaften Links!

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